Psychosomatische Störungen

 

Nahezu allen körperlichen Beschwerden kann eine depressive Verstimmung zugrunde liegen. Sehr oft sind sie Ursache von Kopf- und Hüftschmerzen.

 

Sodbrennen, Kopf- und Rückenschmerzen, Zähneknirschen, hoher Blutdruck, ständiger Harndrang, Schwindelgefühl oder Tinnitus sind Ausdrucksformen der Psyche bei krank machenden Lebensbedingungen, Denk- und Verhaltensweisen.

 

 

Werden beispielsweise Aggressionen nicht ausgelebt, wird das Nevensystem daueraktiviert was je nach Veranlagung zu Entzündungen der Magenschleimhaut (bishin zur Entwicklung von Magengeschwüren), Bluthochdruck, Migräne oder Arthritis etc. führen kann.

 

Die Betroffenen müssen darüber aufgeklärt werden, wie negative Gefühle sich auf ihre Organe niederschlagen. Dass Stress ihr Herz, Sorgen den Magen, Trauer die Lunge, Ärger die Leber und Angst die Nieren schwächt. Dass Gedanken Emotionen erzeugen, sie mit positiven Gedanken ihre Emotionen positiv beeinflussen können und ein positiver Voice Dialog daher immens wichtig ist.

 

„Jeder Gedanke und jede Idee verursachen eine physische Reaktion“

 

 

Mit den psychophysiologischen Standardübungen des AT der körperlichen Ebene, darauf aufbauenden Mentalübungen und meditativ und tiefenpsychologischen Übungen der Imagination und Medialität mit abstrakter und symbolischer Herangehensweise lernen Betroffene die Kraft ihrer Gedanken, die Kraft der Bilder und die Kraft ihres Unterbewusstseins zu nutzen.

 

Mit den meditativen Übungen der Oberstufe lassen sich psychosomatische Beschwerden mit gezielten Suggestionen und Interventionen (siehe KIP) rasch lindern und meist vollständig auflösen.